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...der Unzucker - Xylit-Blog

2017-03-18

Was Ihnen die Zahnärzte meist verschweigen…

Zahnärztinnen und Zahnärzte wissen um die positiven Wirkungen von Produkten wie Unzucker - Xylit, dem «süssen Wunder». Doch die meisten erzählen den Patienten nie etwas davon.

Das Wissen um die Ursachen der Entstehung von Karies sind allgemein bekannt - es braucht drei Faktoren: bakterieller Zahnbelag (Plaque), Zucker und Zeit. Wenn im Zahnbelag Zucker zu Säure abgebaut wird, entsteht Karies.

Und genau hier könnte - sinnvoll und richtig eingesetzt - Unzucker - Xylit seine positiven Effekte auf die Zahngesundheit und Mundhygiene entfalten.

Unzucker - Xylit verhindert das Absinken des Ph-Wertes. Das geschieht normalerweise nach dem Essen von Kohlenhydraten und im Speziellen von Zucker. So werden die Kariesbakterien regelrecht ausgehungert. Unzucker - Xylit reduziert auch die Plaque- und Zahnsteinbildung.

Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass z.B. die Dentalhygienikerinnen beim Erwähnen des Zuckeraustauschstoffs Xylit nicken, sonst aber stumm bleiben.

Einige warnen auch von einer Umstellung von Rübenzucker auf Unzucker - Xylit. Vordergründig wird dies mit der anfänglich verstärkten Darmtätigkeit begründet.

Dahinter steckt wohl aber Angst: Menschen, die den Haushaltszucker zur Unzucker - Xylit ersetzen, haben nämlich sehr gesunde Zähne, gesundes Zahnfleisch - insgesamt eine stark verbesserte Mundhygiene.

Studien aus den letzten 4 Jahrzehnten belegen: Das Kariesrisiko kann auf gegen 0 reduziert werden. Die Plaque- und Zahnsteinbildung kann stark vermindert werden - die Frequenz der Zahnreinigungstermine kann deshalb meist halbiert werden.

Es gibt aber einige zu erwähnende Ausnahmen von Zahnärzten. Einer von Ihnen ist Prof. Dr. Wolfgang Strübig - ehemaliger Leiter der Berner Schulzahnklinik. Er schreibt in einem Artikel zu den positiven Auswirkungen von Produkten wie Unzucker - Xylit Folgendes (wegen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit leicht vereinfachte Version - Anm. d. Verf.):
 
«Xylit findet sich in allen menschlichen Geweben, besonders jedoch in der Leber. Xylit kommt natürlicherweise in vielen Früchten, Beeren und Gemüsepflanzen vor und wird heute vor allem aus dem Polysaccharid Xylan hergestellt, welches besonders reichlich im Birkenholz enthalten ist. […]

[Äusserlich] zugeführter Xylit wird […] aus dem [Verdauungstrakt] aufgenommen. Etwa 80% des Xylitstoffwechsels findet in der Leber statt.

Die [Aufnahmegeschwindigkeit] beträgt dabei etwa ein Fünftel derjenigen von [Haushaltszucker]. Bei Zufuhr grosser Mengen […von] Xylit kann es […] zu gesteigerter [Darmtätigkeit] und zu Durchfällen kommen.


Die [Aufnahmerate] kann jedoch durch [Anpassungs-]Mechanismen im Verlaufe weniger Tage stark gesteigert werden.
Kinder zeigen nach einer Einzeldosis von 10g keine negativen Effekte und Tagesmengen von etwa 50 bis 70g werden von Erwachsenen problemlos vertragen. Nach Gewöhnung und Anpassung kann sich diese Menge ohne Weiteres bis auf 200g pro Tag erhöhen.»
 
Ein zweiter ist der deutsche Zahnarzt Dr. Ulrich Bruhn schreibt:
«Wer genug [Xylitol verwendete,] hatte immer Erfolg. Jahrelang habe ich vergeblich auf Therapieversager gewartet, vergebens.»
 
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Ich freue mich auf Sie. Dominik Aebersold

Dominik Aebersold - 20:18:57 | Kommentar hinzufügen

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Es freut mich, Ihnen Informationen zu einer der grössten Gefahren geben zu dürfen: dem Zucker!

Mein Anliegen ist es, Ihnen Wege aufzuzeigen, wie Ihre Gesundheit und diejenige Ihrer Kinder mit Unzucker - Xylit auf einfache und natürliche Weise verbessern können.

Vielen Dank für ihr Interesse!